Ein Streit zwischen den Aktionären wegen der Würste provozierte das Eingreifen der Polizei auf der Hauptversammlung des Autoherstellers Daimler, Inhaber von Mercedes in Berlin am Mittwoch (04.06)
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Das Unternehmen hatte 12.500 Brühwürste zur Verfügung gestellt für das Mittagessen die 5.500 anwesenden Aktionäre, aber einer von ihnen gingen zum Buffet mehrmals einige zu packen nach Hause nehmen.
Ein weiterer Aktionär hätte seine Aufmerksamkeit genannt, mochte er nicht, einen Austausch von Beleidigungen zu initiieren. "Wir rufen die Polizei die Gemüter zu beruhigen", sagte Manfred Bischoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Daimler. Der Aktionär eine Beschwerde wegen Verleumdung.
Wenn die Fragen der Konferenzteilnehmer zu beantworten, Bischoff scherzte: "Das nächste Mal werden wir mehr Würste benötigen, oder wir enden komplett mit dem Angebot auf."
Rekordumsatz
im vergangenen März war der Monat, in dem Daimler mehr Fahrzeuge in seiner Geschichte verkauft: Es wurden fast 199.000 Fahrzeuge der Hauptmarke Mercedes-Benz verkauft - ein Plus von 8,4% im Vergleich zum gleichen Monat im Jahr 2015.
Das stärkste Wachstum wurde in China mit einer Steigerung von 26,6% im Umsatz erfasst. In den Vereinigten Staaten ging der Umsatz um knapp 6% als Folge des Skandals mit Fahrzeugen Volkswagen Diesel.
Dennoch war im vergangenen Jahr gut für das Unternehmen, die den Erfolg an die Aktionäre geht. Der Nettogewinn stieg um fast 25% auf 8,9 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs um 36% auf 13,8 Milliarden Euro. Für die Aktionäre vertreten diese Dividende von 3,25 Euro je Aktie (Vorjahr erhielt 2,45 €).
Anteile von Daimler und anderen Autoherstellern verloren Wert nach den Enthüllungen über den Umgang mit Motoren für den deutschen Autohersteller. Umweltschützer kritisierte auch die Tatsache, dass die Dieselmotoren von Daimler hohe Emissionen haben.
Am Freitag wurde sie über eine Kollektivbeschwerde gegen das Unternehmen in den Vereinigten Staaten vorgestellt. Im Februar dieses Jahres hatte das Land Fahrzeugbesitzer wegen angeblichen Betrug bei Emissionswerten eine Sammelklage gegen Daimler eingereicht.
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