Berlin - Deutsche Sicherheitskräfte untersuchen einen angeblichen politischen Motiv in mehreren Messerstecherei, die eine Person am Dienstag in Grafing getötet, in Bayern, aber auch nicht aus, dass der Täter psychische Probleme oder chemisch abhängig ist.
Der Innenminister des Bundeslandes Bayern, Joachim Herrmann, sagte der Presse am Angriff Website, dass "wir müssen noch zu klären, inwieweit es gibt auch andere Motivationen oder andere Probleme wie Störungen (mental) oder Drogensucht."
Der Staat Staatsanwaltschaft München wurde kurz vor in einer Erklärung mitgeteilt, dass "der Aggressor Erklärungen an Ort und Stelle gemacht hat, die eine politische Motivation abzuleiten führen" in Bezug auf die Rufe: "Allah akbar" (Allah ist groß) während des Angriffs, nach mehreren Zeugen.
Die Polizei arbeitet mit jeder Chance für jetzt.
Der Angreifer ist eine junge 27-jährige ohne Vorstrafen und einen deutschen Staatsangehörigen, erklärt Hans-Peter Kammerer, ein Polizeisprecher.
lokale Nach der ersten Rekonstruktion der von einem Sprecher beschrieben Verbrechen für das Department of Criminology (LKA) Bayern, Karl-Heinz Segerer, der Nachrichtensender "N24", kam der Angreifer in Grafing Bahnhof kurz vor 04.50 Uhr (23.50 montag GMT).
Dann stand der Angreifer in einem Zug und griff mit einem Messer 10 cm hinter dem ersten Opfer, ein 50 Jahre alter Mann, der im Krankenhaus gestorben.
Dann kehrte auf die Bahnsteige und stach das zweite Opfer, der schwer verletzt wurde. Bald darauf war der einzelne auf dem Platz vor dem Bahnhof und griffen zwei Radfahrer, die mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Die drei Verletzte, die Aussage der Staatsanwaltschaft, haben 58, 43 und 55, beabsichtigt hatte, nach München zu gehen, zu arbeiten und sind jetzt in verschiedenen Krankenhäusern in der Region.
Mehrere Polizisten, die unmittelbar in der Nähe der Station waren, um die Szene kam und den Angreifer festgenommen, der nicht widerstehen, sagte Segerer.
Der junge Mann nicht die Gründe dar, die ihn dazu brachte, den Angriff und die Polizei sagte zu begehen, dass die Inhaftierten von der Zeit, nicht mit den Ermittlern zusammengearbeitet hat.
Inzwischen sind Untersuchungen noch an der Station, die Passagiere geschlossen bleibt und mit dem Zug Bewegung gestoppt.
Im Fokus der Forscher auf dem Bahnsteig ist die Analyse von Blutspuren links durch den Angriff und Fingerabdrücke barfuß vermutlich des Verurteilten.
Segerer betonte, dass der Angreifer allein gehandelt und dass "keine Gefahr für die Bevölkerung ist völlig ausgeschlossen."
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